QUA "329"

     QUA „329“

QUA „329“

    Nr.  3

        Der Folder für Mitglieder und Freunde    

                   der ÖVSV-Ortsstelle 329

 

Juni 2011, „Zweirad und Funk“:  Funkbetrieb von der Burgruine Falkenstein

  

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 Inhalt: *  Wort des Herausgebers:  …….............................................................        1

·      Die nächsten Aktivitäten       ……………………………………………  1

·      Basteln: “ Kunststoffe in Amateurfunkanwendungen“…..………..     2

·      Geeignete Fielddayantennen: Teil 2………………...………………….           .3

·      Ausflüge und Fielddays, Bericht von OE3IPU…………..……….…3,4,5

·      Aus HPUs Schaltungsmappe............................................................ 6,7

·      Vorschau auf 2012….…………………………………………………… .7

·       

WORT DES HERAUSGEBERS :

 

Liebe Funkerkollegen !

Wir nähern uns mit Riesenschritten dem Weihnachtsfest und dem neuen Jahr.  Die Klubabende sind nach wie vor gut besucht, was mich natürlich zufrieden macht. Der bei OE3FUS durchgeführte Morsekurs ist mit 9.11.2011 zu Ende gegangen und es konnten 2 OMs in der Betriebsart CW QSO-fähig gemacht werden Eine Thema jedoch macht mir doch noch ein wenig Sorgen: Das Gewinnen von Nachwuchs und von neuen Mitgliedern für unsere Ortsgruppe  So versuche ich es 1.) mit dem Appell, dass diejenigen, die uns regelmäßig besuchen, davon insbesondere wieder die, die sich bei uns besonders wohl fühlen, den Schritt zur ÖVSV ADL 329 Mitgliedschaft auch tatsächlich machen. Und 2.) meine ich, wir müssten im kommenden Jahr eine Jugendaktivität anbieten. Sehr günstig wäre da der KIDS DAY im Mai. Daher  rufe ich schon heute: „Mitarbeiter bitte melden!“.

Ansonsten wünsche ich euch ein besinnliches, friedvolles Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr. Natürlich auch weiterhin gd dx

 

Aus der Reihe KOMISCHE VÖGEL:

 Nicht ganz so weihnachtlich stimmen die zunehmenden Unarten unter den Benutzern der Frequenzen des Amateurfunkdienstes. Eine Spezies dabei ist der sogenannte „Störkanarie“. Das sind jene Zeitgenossen, die einen Höllenspaß dabei empfinden, durch kanarienvogelartiges Mehrtonpfeifen (erzeugt mit dem eigenen Mund) laufende QSOs zu stören. Insgesamt sind das aber eher nicht ernst zu nehmende Störer, denn sie scheinen nicht zu wissen, dass die Automatik-Notchfilter auf unseren modernen Transceivern mit dieser Art Störung hervorragend fertig werden. Da sich solche Leute immer besonders freuen, wenn sie ein entsprechendes Echo (durch Schimpfen und durch Kommentare der im QSO befindlichen Stationen) bekommen, ist mein-von Psychologen anerkannter- Ratschlag dazu: Nicht beachten, kein Eingehen auf die Störung und einfach weiterfunken als gäbe es den Übeltäter gar nicht. Dann ist sehr schnell Ruhe

 

Euer OE3HPU

 

 DIE NÄCHSTEN PROGRAMMPUNKTE:

 

November:  18.11:. Klubabend und Vortrag von OE3HPU –Antennensimulation 

 

Dezember: 16.11:. ADL 329-Weihnachtsfeier, Gäste aus nah und fern sind eingeladen.

 

Jänner 2012:  20.01.:Erster Klubabend im neuen Jahr 


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KUNSTSTOFFE IN AMATEURFUNKANWENDUNGEN

 

Fortsetzung aus der letzten QUA:

 

Polyäthylen (PE):

Eigenschaften: Polyäthylen  ist weich, hat ein wachsartige Oberfläche und ist im uneingefärbten Zustand trüb-durchscheinend  Es ist geruch- und geschmacklos und ist sehr zäh und flexibel. Klebeverbindungen zu PE, wie auch zu PP und PTFE sind nicht möglich. Es gibt Polyethylen hoher und niedrigerer Dichte (LDPE und HDPE).HDPE ist temperaturbeständiger, und etwas härter und formstabiler. Spezifisches Gewicht 0,91..0,97g/ccm..

Chemische Beständigkeit: Diese ist hervorragend. Öle und Fette sowie verdünnte Säuren (Ausnahme  Salpetersäure, Chloressigsäre und Chlorsulfonsäure).können diesem Kunststoff wenig anhaben. Gegenüber reinem Benzin, Benzol und Toluol ist PE nicht auf Dauer beständig, ebenso führt Jodoform, Chloroform und Bromoform zur Beschädigung. Diese Stoffe führen innerhalb von Tagen oder Wochen zu Rissbildung und Veränderung der mechanischen Daten.  Der Erweichungspunkt liegt bei 125 Grad Celsius, aber schon vorher (70Grad) setzt Fließen und Formveränderung ein. Temperaturerhöhung führt sehr rasch zur Verschlechterung der mechanischen Kennwerte. Hauptfeind des PE ist UV Licht. PE Teile oder Leitungen mit PE Isolation, die dem Licht ausgesetzt sind, müssen daher mit Farbstoffen, mit Benzophenonderivaten oder Ruß gegen den Lichteinfluss stabilisiert werden. Die früher auch verwendeten Gelbstabilisatoren (Cadmiumverbindungen) sind aus umweltrechtlichen Gründen nicht mehr einsetzbar. Handelsnamen:  Daplen, Lupolen

 

Polypropylen (PP):.

Eigenschaften: Polypropylen ist dem Polypropylen ähnlich, besitzt aufgrund seiner angekoppelten CH3 Gruppe und seiner höheren Kristallinität jedoch etwas bessere mechanische Eigenschaften. Es ist z.B. deutlich härter. Der Erweichungspunkt liegt bei 165 Grad  Auch die chemische Belastbarkeit ist mit PE vergleichbar. Eine Destabilisierung durch Salpetersäure und ähnlich stark oxidierende Mittel ist auch bei PP gegeben. Der foto-oxidative Abbau ist stark, wenn keine Stabilisatoren eingesetzt werden.

PP ist der leichteste Kunststoff:  Dichte : 0,90g/ccm. Handelsname: z.B: Hostalen PP

 

PE/PP: Amateurverwendung: Spulenkörper, Isolatoren, Abstandhalter, Kabelisolation von Koaxkabeln. Zweidrahtleitungen (UV stabilisiert), Endisolatoren und .Fußpunktisolatoren Die Isoliereigenschaften und die HF technischen Eigenschaften sind sehr gut.  Dielektrizitätskonstante :  2,2….2,5

 

 Polytetraflouräthylen (PTFE):  Handelsname :“Teflon“: Die sehr feste CF Bindung ergibt ungewöhnlich hohe chemische und thermische Widerstandsfähigkeit. Erweichung über  327 Grad Celsius. Einsatzbereich zwischen -100 und +290 Grad eingesetzt werden. Das Material ist auch in praktisch keinem Lösungsmittel auflösbar. Seine chemische Beständigkeit ist der von Glas, Edelstahl, Edelmetallen und Email überlegen. Nur Chlortriflouräthylen, Chloroform, Cyclohexanon, Benzol, Xylol  und Toluol ( bei Temperaturen um die 80 Grad C !! ) können dem Material auf Dauer etwas anhaben. Von den Säuren wäre konzentrierte Essigsäure und  Ameisensäure bei 100 Grad zu erwähnen, die PTFE schädigen können. In Petroleum tritt mit der Zeit eine Quellung ein. Dielektrizitätskonstante: um 2 = bester HF Kunsstoff

 

PTFE Amateuranwendungen:  Hochwertige, professionelle, löttemperaturbeständige Isolieranwendungen  (ansonsten wie PP und PE).

 

In der nächsten QUA: Polystyrol und ABS 


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GEEIGNETE FIELDDAY ANTENNEN

Diesmal : Die 2x7m Vertikal.:

Wenig bekannt ist eine Vertikalbauform die aus einem 12m Kunststoffteleskopmast und 2 Drähten zu 7m Länge besteht. Diese Antenne ist nach Überprüfung durch den Verfasser zwischen 10 und 40m einsetzbar. ja sogar auf 80 m ist -ein geeignetes Anpassgerät vorausgesetzt- noch ein Behelfsbetrieb möglich.  Na ja, nichts Besondere werden manche Funkfreunde jetzt sagen. Ja, stimmt, aber dennoch meine ich, dass bisher noch nicht alle Facetten dieser Antennenform insbesondere bei der Verwendung auf QRP Ausflügen und Fielddays ausreichend berücksichtigt worden sind. Auch wird die Leistungsfähigkeit von so etwas Einfachem meist weit unterschätzt. Man kann die Antenne, auf einem Jägerstand sitzend mit direkter Einspeisung benutzen.(die Drähte werden einfach an die Matchbox angeklemmt ).Ein Draht hängt herunter, ob gerade oder schräg spielt wenig Rolle, die andere Hälfte befördert man mit Stein und Schnur in die umliegenden Bäume. Eine weitere Möglichkeit ist von einem ca. 6…7m hohen Jägerstand aus die Drähte rechts und links in Art einer inverted Vee weg zu spannen und ebenso direkt einzuspeisen. Als Vertikal auf besagtem Teleskopmast kann man auf 30 m fast Halbwellenresonanz erwarten (etwas zu kurz). Auf  12m ist das Ganze 5/8Lambda (x2). Auf 40m geht es gut, wenn die Speiseleitung  mindestens 3 m lang ist (vergesst die Koaxverluste auf so eine kurze Strecke) .Sogar eine Speisung mit einer Stehlampenleitung bis zu ca 10m ist da absolut noch tragbar. Resonante Längen von 1/4Lamda und Vielfache davon vermeidet man besser. Und nicht vergessen, dass resonantes 1/4Lambda  Standard-Koaxkabel auf 40 nicht 10m lang ist sondern ca. 6,6m. Als QRP-Transceiver für Jägerstandbetrieb geht z.B ein FT 817 oder ein IC 703 mit einer 7Ah Blockbatterie.  Und als Tuner hat sich bei mir der MFJ Traveltuner gut bewährt.

…..Zu diesem Beitrag gibt es keine Abbildung….


 Fielddays und Ausflüge des ADL 329-

--ein Bericht von  Sir Geoffrey Poltenger, OE3IPU—

 

An einem Tag mit dem Motorrad durch Europa

Der Tag, der 18.Juni 2011 beginnt um 10 Uhr beim Bahnhof Obersdorf. Kurz hintereinander treffen OE3DAS David, OE3HPU Hans, OE3KAB Karl und OE3IPU Gottfried ein. Im Konvoi geht es auf nahezu leeren Nebenstraßen durch das Weinviertel. Nach einer gemütlichen Kaffeepause bei Hans in Waltersdorf geht die Fahrt nach Falkenstein weiter. Auf dem Parkplatz bei der Ruine stellen wir unsere Maschinen ab und schultern unsere Funkausrüstung um die Antennen sowie die Kurzwellenstationen im Burghof aufzubauen. Eine entsprechende  Erlaubnis des Burgbesitzers bzw. der Gemeinde als Betreiber wurde sicherheitshalber vom HPU vorher schon eingeholt. Zum Einsatz kommen ein FT817, ein FT897 und ein Elecraft  KX2 , eine FD4 und zwei homemade Dipole, inverted abgespannt von ca. 8 m hohen Fiberglasmasten. Das Aufstellen der Masten in einen Baum gelehnt oder an einen Holzzaun mit Kabelbindern befestigt geht sehr schnell. Durch die unmittelbare Nähe der Antennen kommt es zu gegenseitigen Störungen daher arbeiten die Stationen meist nur abwechselnd. Trotzdem kommen Verbindungen quer durch Europa, von OK..über DL..bis SM.. zustande, darunter auch einige auf 50MHz. Als Höhepunkt erweist sich ein kleiner Abstecher von Hans nach Japan mit JE1SSE, OM Hidy  mit  ca. 3..4 Watt Ausgangsleistung am inverted Vee-Dipol


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Um den Tag perfekt zu machen, gelingt David mit 30 Watt trotz einiger, inzwischen munter gewordener stärkerer Stationen ebenfalls ein QSO mit JE1SSE. Da auch die zahlreichen Besucher der Burgruine bei uns vorbeikommen, müssen wir immer oftmals erklären, was wir da machen. Dabei taucht die Frage immer wieder auf: „wie weit geht denn das?“ und auf unsere Antwort „heute bis Japan“ sind die Frager von den Möglichkeiten des Amateurfunks doch sehr beeindruckt.

Nach einem zügigen Abbau der Antennen verlassen wir kurz vor dem Absperren des Burgtores mit Sack und Pack die Burgruine Falkenstein. Zu erwähnen wäre noch der herrliche Ausblick in die Umgebung, speziell nach Mikulov. Insgesamt waren am Ende an die 30 QSOs im Log. Die ständige Fachsimpelei, die Gespräche mit den Burgbesuchern und das Essen und Trinken hat die Zahl der QSOs etwas reduziert. Es wäre noch viel mehr möglich gewesen. Um die gearbeiteten Länder mit unseren Motorrädern zu bereisen wäre wohl mehr als dieser eine Tag notwendig gewesen. (Bild siehe Titelseite)

 

Mit 3 mal 2,5 Watt  QRV vom Hochstaff  (1.305 m)

OE3DAS-Fam1


Wieder einmal der „harte Kern“, die schon oben genannten OE3DAS, OE3HPU und OE3IPU. Aber diesmal per pedes und OE3DAS mit der ganzen Familie inklusive Amadeus, dem Herrn Hund. Vom Parkplatz Ebenwaldhöhe in etwa 45 Minuten 300 Höhenmeter auf den Gipfel des Hochstaff  kostete mit der Funkausrüstung so manchen Schweißtropfen. Dafür war der Fernblick an diesem Tag traumhaft. Vor uns liegen die Reisalpe, der Muckenkogel, der Ötscher, die Gemeindealpe und viele unerkannte Gipfel bis zum Horizont. Aber lange dauert der Rundblick nicht, da ja unsere Antennen aufgestellt werden müssen. Kurz nach 12 Uhr  sind die  Antennen (eine FD4, eine handgemachte Vertikal für  das 20, 17 ,15 12 und 10 Meter Band und eine HB9CV für 70 cm betriebsbereit.

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Während sich die QRP-Kurzwellenstationen durch einen DX Kontest von Europa  über Zypern bis Saudiarabien  sowie nach Nord und Südamerika und ins asiatische Russland durchkämpfen konnten, bleibt das QSO mit 8N7xx auf einer japanischen Insel leider unvollständig. Mit einem Handfunkgerät und einem 7 Ah Akku gelingt in 3 Stunden auf fast allen erreichbaren Umsetzern (und das waren sehr viele, bis hin zum Dachstein), ein mehr oder weniger langes QSO. Wohlgemerkt alle Stationen arbeiten mit 2,5 Watt Ausgangsleistung, eine der beiden Kurzwellenstation sogar mit handelsüblichen 1,5 Volt Batterien über einen Zeitraum von 3,5 Stunden. Nach einem kurzen, aber  teilweise auch sehr steilen  Abstieg zur Kleinzeller Hinteralm genehmigen wir uns noch eine Jause und die dringend notwendig gewordenen Getränke. Über einen Fahrweg gelangen wir dann zu unseren Fahrzeugen zurück. Da wir auf der Fahrt zwischen den Fahrzeugen Funkbetrieb machen, werden wir auch von OE3FUS und OE1BIC eine Strecke begleitet.

Übrigens habe ich festgestellt, dass ich eine Kleinigkeit vergessen habe - einen Polster, denn der Stein neben dem Gipfelkreuz war nach 3,5 Stunden immer noch nicht weich.

 

Bleibt nach diesem herrlichen Tag (Ausflug und Wetter organisiert von OE3HPU) nur mehr die Frage „where do we go next ?“, der Zweifel, ob die üblicherweise verwendeten 400W wirklich  Sinn machen und der Wunsch , dass sich der „harte Kern“ vergrößern möge.

  

OE3DAS-Family am Hochstaffgipfel.

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AUS HPUs SCHALTUNGSMAPPE

 Ein praktischer, billiger SWR Indikator:

 In meiner Schaltungssammlung befindet sich ein SWR Messgerät der besonderen Art. Es verwendet eine ultrahelle, empfindliche LED in einer Brückenschaltung.  Wenn die LED verlöscht,  ist das SWR unter 1,3, wobei dann nur mehr ca. 10 Mikroampere durch die LED fließen. .So kann man sich die Ausgabe für teure SWR Instrumente sparen. Allerdings ist zu beachten, dass die Schaltung hier auf QRP ausgelegt ist. Sendesignale von 1W reichen aus, um eine vernünftige Anzeige zu erhalten.

prüf

 

 Prüfoszillator:

 Die auf Seite 7 vorgestellte Schaltung stammt  aus einem Vorschlag von G3JES.Sie ist sehr praktisch, wenn es darum geht Injektionssignale zur Empfängerprüfung  zu generieren oder die Funktionsfähigkeit von Schwingquarzen zu überprüfen. Die Helligkeit der LED ist ein Maß für die Aktivität des Quarzes .In der vorgestellten Version funktioniert das Ganze zwischen 3 und  60MHz. Für tiefere Frequenzen muss man  u.U. eine Drossel mit höherem Induktivitätswert einsetzen und die Koppelkondensatoren mit 470pF wählen.                                                                                      

 

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Prüfoszillator,  Schaltung

Der nicht bezeichnete Widerstand ist je nach FET optimal zwischen  39k…100k. Nach meiner Erfahrung  aber ziemlich unkritisch, probiert es einfach  56kOhm

Am  Drain-Anschluss des FET = unteres Ende der 2,2mH Drossel kann die HF mit ca 20pF+/- ausgekoppelt werden.

test

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Vorschau  auf  2012  (Planung, Änderungen vorbehalten, jederzeit Änderungswünsche und Anregungen möglich):

 

Jan: Klubabend

Feb.: Klubabend mit Vortrag

Winterfieldday  Aubergwarte (160-80-40) bei genügender Beteiligung.

März: Klubabend

April: Klubabend mit Vortrag

Mai: Jugendaktivität und Klubabend – Datum richtet sich nach dem KIDS DAY

Juni :Zweirad und Funk +Klubabend

Juli: Klubabend

August:  Fieldday mit den 325ern,Klubabend

September: Fit durch Funk - Bergausflug

Oktober: Exkursion ,Klubabend

November: Klubabend

Dezember: Klubabend und Weihnachtsfeier

 

Vy 73 , OE3HPU  11.11.2011


ADL 329 (Copyright, OE3SJA 2011)